Wortbeet macht aus Momenten, die ihr ohnehin habt — Frühstück, Baden, der Weg zur Kita — kleine deutsche Rituale. Du siehst schwarz auf weiß, dass es wirkt. Dein Kind hört einfach mehr Mama- und Papa-Sprache. Keine Bildschirmzeit fürs Kind, keine Extra-Stunden für dich.
Wir bauen Wortbeet diesen Herbst mit 20 Gründerfamilien. Sichert euch euren Platz:
Kostenlos während der Gründerphase · Gründerpreis für immer · kein Spam, versprochen.


Hallo! Ich bin ein deutscher Papa und ziehe meinen kleinen Sohn weit weg von zu Hause groß. Ich baue Wortbeet, weil ich es nirgendwo finden konnte. Es entsteht gemeinsam mit 20 Gründerfamilien — vielleicht mit eurer?
Das ist die Geschichte fast jeder Familie im Ausland — sie fällt nur meistens ein Jahr zu spät auf.



Die Familien, bei denen es klappt, sind nicht strenger. Sie sind einfach dran — und sie sehen, dass es wirkt.
Wortbeet lebt auf deinem Handy, nicht auf dem deines Kindes. Es hängt fünfminütige deutsche Rituale an Momente, die sowieso jeden Tag passieren.
Frühstück, Buggy-Fahrt, Badewanne, Gute-Nacht-Ritual. Sucht euch zwei oder drei Momente aus, die ihr sowieso habt — dort wird Deutsch wohnen.
Jeder Anker bekommt eine Karte pro Tag: eine winzige Aktivität, die genauen Sätze mit Muttersprachler-Audio und eine Übersetzungszeile, damit dein Partner mitmachen kann.
Jeder abgehakte Moment füttert das Wortbeet eures Kindes und euren Wochenbericht. Dranbleiben, das man sehen kann — Wochen bevor man es hört.
≈ 5 Minuten · Zielwörter: Arm, Bein, Bauch
Jede Karte ist ein Drehbuch für einen Moment, den ihr sowieso erlebt — null Vorbereitung, nichts ausdrucken, nichts aufbauen. Muttersprachler-Audio bei jedem Satz, damit die Wörter auch am müdesten Dienstag nach Zuhause klingen.
Die Karten wachsen mit: Benennspiele mit eins, Sätze weiterspinnen mit zwei, Geschichten erzählen mit drei — und Vorlesen, wenn es soweit ist.
Eltern geben Deutsch nicht auf, weil ihnen die Wörter ausgehen. Sie geben auf, weil sie nicht erkennen können, ob es etwas bringt. Wortbeet macht den Fortschritt auf drei Arten sichtbar.
Eine laufende Schätzung, wie viel von der Woche eures Kindes wirklich auf Deutsch stattfindet. Das Abrutschen zeigt sich hier Wochen früher als in den Antworten — mit einem konkreten Vorschlag, wie ihr zurück in den grünen Bereich kommt.
Tippt ein Wort an, wenn euer Kind es versteht — es keimt. Tippt nochmal, wenn es das Wort sagt — es blüht. Gezählt wie in der Mehrsprachigkeitsforschung: über beide Sprachen hinweg, und Sprachmischung gilt als das gesunde Zeichen, das sie ist.
Eine 60-Sekunden-Aufnahme pro Monat. Nach einem Jahr habt ihr die kostbarste Audiodatei, die ihr besitzt: die deutsche Stimme eures Kindes beim Wachsen. (Oma darf sie natürlich haben.)
In den meisten Familien im Ausland ist ausgerechnet der Moment, in dem alle zusammen sind, der Moment, in dem Deutsch leise ausgeht — weil ein Elternteil außen vor bleibt. Genau das löst der Partner-Modus: ein Satz pro Tag mit Audio, eine Übersetzungszeile auf jeder Karte und gemeinsame Rituale für euch beide.
Die Forschung ist hier eindeutig: Die Minderheitensprache überlebt in Familien, in denen beide Eltern im Team sind — auch wenn nur einer sie spricht.

Wir nehmen die Gründerfamilien ab Herbst in kleinen Gruppen auf — wer zuerst kommt, pflanzt zuerst.
Kein Spam, keine Weitergabe eurer E-Mail. Abmelden mit einem Klick, keine Frage.
Nein — und genau das ist der Punkt. Wortbeet lebt auf deinem Handy. Dein Kind erlebt Rituale, Lieder und deine Stimme. Das Einzige, was je laut abgespielt wird, sind Lieder und muttersprachliche Sätze — nie Videos, nie Spiele für das Kind.
Behaltet alles davon — Wortbeet ist kein weiterer Inhalt. Deutsche Familien im Ausland ertrinken in Material und hungern nach Regelmäßigkeit. Wir sind die Schicht, die dafür sorgt, dass Deutsch wirklich jeden Tag stattfindet — und die euch zeigt, dass es wirkt.
Im Gegenteil — der Partner-Modus ist genau dafür gebaut: ein Satz pro Tag mit Audio und Lautschrift, Übersetzungen auf jeder Karte und gemeinsame Rituale. Die Minderheitensprache gewinnt in Familien, in denen beide Eltern mitspielen, auch wenn nur einer sie spricht.
Heute für etwa 0–4 Jahre — die Jahre, in denen sich alles entscheidet — mit Stufen, die bis zum Vorlesen und ersten Lesen mitwachsen (etwa bis 7). Die freundliche deutsche Rechtschreibung macht diese Phase richtig vergnüglich.
Schreibt es uns im Anmeldeformular! Wortbeet ist unter der Haube sprachunabhängig gebaut, und die Kombination, die ihr auswählt, entscheidet buchstäblich, welches Sprachbeet wir als Nächstes anlegen.